Laut Mutterschaftsrichtlinien werden Schwangere bis zur 31. SSW im vierwöchigen Rhythmus untersucht, danach 14 tägig.
Grundsätzlich können Hebammen die regulären Vorsorgeuntersuchungen eigenverantwortlich durchführen.
Bei Krankheiten wird der Arzt hinzugezogen und entscheidet über die ärztlich veranlassten Untersuchungen.
In Absprache mit dem Arzt ist auch ein Wechsel mit der Hebamme möglich.
Ich führe Blutuntersuchungen, innere und äußere Untersuchungen, Urinuntersuchung, Abstriche, Blutdruckmessung
und CTG-Kontrolle durch, Ultraschalluntersuchungen biete ich jedoch nicht an.
Vorteile der Vorsorge durch die Hebamme:
Der Partner und die Kinder hören die Herztöne.
Eine schnellere und individuell abgestimmte Terminvergabe ist möglich.
Die Vorsorge kann bei Ihnen Zuhause stattfinden, so brauchen Sie keine Betreuung für Geschwisterkinder organisieren.
Ihre Eigenkompetenz wird gestärkt.
Wir haben mehr Zeit für die Untersuchung und alle Fragen!
Man lernt sich besser kennen und einschätzen (was für die spätere Betreuung wichtig ist)!
Das CTG kann ganz bequem im Sitzen geschrieben werden.
Gern berate ich Sie bei den Vorsorgeterminen auch über die Themen Ernährung, Sport, Reisen, Nikotinabusus, Pränataldiagnostik und Sexualität.
Zu guter Letzt: statistisch gesehen sinkt die Frühgeburtenrate bei einer Begleitung durch die Hebamme.